Pilger aus 15 Dörfern am 12.09.2020 unterwegs nach Klausen

Aus 15 Dörfern machten sich am zweiten Septembersamstag 36 Frauen und Männer aus der Pfarreiengemeinschaft Irrel und Umgebung auf den Weg zur Schmerzhaften Muttergottes nach Klausen. Die Wallfahrer starteten von verschiedenen Orten der Seelsorgeeinheit und dem Schönfelder Hof. Aufgrund der großen Pilgerzahl konnten einige Pilger aufgrund der Corona Schutzmaßnahmen nicht am gemeinsamen Frühstück auf dem Schönfelder Hof teilnehmen. Glücklicherweise reichten die erlaubten Plätze in der Wallfahrtskirche Klausen jedoch für alle Pilger und deren Angehörigen aus. Krönender Abschluss war die von Pfarrer Monshausen gehaltene Pilgermesse. Die nächste Wallfahrt findet nach alter Tradition am 2. Samstag im September 2021 statt. (Text und Foto: Peter Schmitt, Wolsfeld)

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- Erstkommunionfeiern 2020 in der Pfarrkirche Wolsfeld

Endlich war es soweit. Unter dem Thema „Wir blühen auf in Gottes Garten“ fanden am 24.07.; am 21. und 22.08.2020 die Erstkommunionfeiern der Kommunionkinder aus Docken/Ingendorf, Messerich, Niederstedem, Wolsfeld und 2 Kinder aus Bitburg in der Pfarrkirche Wolsfeld statt. Ein Kommunionkind ging am 09.08. 2020 in der Pfarrkirche in Irrel zur Erstkommunion. Dort stand Pfarrer Mettel dem Gottesdienst vor.
In der Zeit des Wartens, bedingt durch Corona, und der Vorbereitung ist so Manches entstanden, was zur Entfaltung eines Jeden beigetragen hat: intensivere Kontakte durch Anrufe / Gespräche - per Video und Foto - per Mail - kreative Arbeiten (siehe die Gebetsbahn der Kinder in der Pfarrkirche) - Kerzenbasteln zum Thema. Das Miteinander der Kinder, Eltern und Geschwister hat richtig Freude gemacht.

             

Sandra Hoffmann und Pfarrer Hahn standen als Ansprechpartner zur Verfügung und bereiteten die Gottesdienste vor. Ebenfalls fand ein Abendgebet mit den Kindern und Eltern zur Einstimmung statt. Organisatorische Fragen wurden geklärt und man hat sich mit Unbekanntem vertraut gemacht.

Ein herzliches Dankeschön an Alle, die im Vorfeld und bei der Durchführung der Gottesdienste beteiligt waren. Viele helfende Hände beim Empfangsdienst aus den Pfarrgemeinderäten Dockendorf, Wolsfeld und Messerich haben dies möglich gemacht. Ein besonderer Dank geht auch an die Sekretärin im Pfarrbüro Wolsfeld, die Organistin aus Messerich, dem Organisten aus Röhl/Meckel und der Kantorin aus Ernzen und die Unterstützung in der Sakristei von der Küsterin aus Messerich. „Wir blühen auf in Gottes Garten“ – allumfassend, gemeinsam – ohne Grenzen der Dörfer.

Auch wenn diese Kommunionvorbereitung und Feiern "anders" als gewohnt waren, habe ich den Kern, worum es eigentlich geht: Nämlich den Kindern Jesus näher zu bringen, im Brot ihm zu begegnen und ihn zu Empfangen, nach seinem Vorbild zu leben und zu handeln, viel intensiver, aber auch offener erlebt. Es haben sich neue Wege im Garten Gottes aufgetan. (Text und Fotos: Sandra Hoffmann)

Erstkommunionfeier 24.07.2020:
               

Erstkommunionfeier 21.08.2020:
       

Erstkommunionfeier 22.08.2020:
      

Erstkommunionfeier am 09.08.2020

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- Wallfahrt zur Liboriuskapelle / Ernzen 23.07.2020

Am 23.07.2020 fand, unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Bestimmungen, die traditionelle Wallfahrt zur Liboriuskapelle ab dem Parkplatz Ernzerhof statt. Pfarrer Michael Becker gestaltete im Anschluss mit Frau Schommer (PGR Ernzen) eine Andacht an der Liboriuskapelle. Herzlichen Dank an Alle, die diese Wallfahrt mitorganisiert, gestaltet und begleitet haben. 
Ein herrlicher Ausblick über Echternach. (Fotos: Sandra Hoffmann)

                  


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- Änderung der Gottesdienstordnung

Liebe Besucher unserer Internetseite!

Wir weisen Sie darauf hin, dass es bei der Gottesdienstordnung im neuen Pfarrbrief für den Monat September eine Abänderung geben musste. Weil die neuen Regeln des Bistums für die Messfeiern erst nach Drucklegung des Pfarrbriefes uns zugegangen sind, ergibt sich dort folgende Änderung:

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- Schutzengelfest – 02. Oktober

Viele Menschen haben schon erlebt, wie sie einer unvermeidlich auf sie zukommenden großen Gefahr in letzter Sekunde entkommen sind. „Uff, da hatte ich aber Glück gehabt“, atmet manch einer auf, andere sagen dann gerne: „Da hatte Ich aber einen guten Schutzengel gehabt.“ Tatsächlich ist diese Vorstellung, dass es ein Wesen, einen „Engel“ gibt, der ganz für mich da ist und auf mich acht gibt, nicht neu.

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- Fest der Kreuzerhöhung – 14. September:

Am 18. August feierte die Trierer Kirche eine ihrer bedeutendsten Heiligen – die Kaiserin Helena (* um 249 - + vermutlich 18.08.330). Sie kann gemeinsam mit ihrem Sohn, Kaiser Konstantin, als eine der Gründungsgestalten unseres Bistums angesehen werden. Sie wurde als Tochter eines Gastwirtes in dem bithynischen Städtchen Drepanon am Südostrand des Marmarameeres geboren, später lebte sie als Schankwirtin in der heute serbischen Stadt Niš, dem römischen Naissus, zu ihrer Zeit ein bedeutendes Militärlager.

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- Bettingen - Lob am Sonntag 28.06.2020

Herzliche Einladung zur Mitfeier unseres Lobs im Namen des ganzen Lob-am-Sonntag-Teams. Wieder haben viele mitgestaltet und ihre Gebete, Gesänge oder weitere Beiträge als kleines Video gesendet.

  • u.a. Jannik am Klavier,
  • die Kirchenengel (Kinderchor),
  • die tonArt-Schola
  • und Thomas mit seinem Impuls zum heutigen Sonntagsevangelium.

Außerdem versuchen wir unsere liturgische Feier diesmal stärker diakonisch auszurichten und wagen ein Experiment. Wir möchten  eine Hoffnungsbrücke bauen, die bis zur irakischen Grenze der Türkei reicht.

Hier wirst du zum "Lob" weitergeleitet.

Für das Mitfeiern und evtl. Weiterleiten sind wir sehr dankbar, diesmal besonders, weil so vielleicht unsere Brücke noch tragfähiger wird.

Auch Rückmeldungen, die uns bei der Weiterentwicklung der gottesdienstlichen Feier helfen, sind immer willkommen.

Herzliche Grüße und gesegneten Sonntag

Dyrck Meyer

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- Fronleichnam: Der Himmel unterwegs

Gottesdienst und Prozession rund um den "Leib Christi"

Es ist ein sehr katholisches Fest: An Fronleichnam feiert die Kirche die Einsetzung der Eucharistie. Hier erfahren Sie, warum das nichts mit Leichen, aber dafür mit einer sehr lebendigen Prozession zu tun hat.

"Was feiert ihr an Fronleichnam?" Die Frage bekommen Katholiken oft zu hören und meistens denken die Fragenden an etwas mit Tod und Leiche. Das liegt an dem Wort "Fronleichnam", das aus dem Mittelhochdeutschen stammt und sich aus "vron" (Herr) und "licham" (lebendiger Leib) zusammensetzt. Mit der Leiche Jesu hat das Fest also nichts zu tun, sondern die Kirche erinnert sich an diesem Tag an die Einsetzung des sogenannten Altarsakramentes. In der Eucharistie feiern die Katholiken die leibliche Gegenwart Jesu in Form von Brot und Wein.

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- Fronleichnam 2020 GLAUBE-LIEBE-HOFFNUNG

Fronleichnam 2020 GLAUBE-LIEBE-HOFFNUNG

Heute in Messerich ......

Foto © Rainer Enser

Hebraeer 11:1-7
es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.…


1.Korinther 16:14
Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen!


Roemer 15:13
Der Gott aber der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, daß ihr völlige Hoffnung habet durch die Kraft des heiligen Geistes.


Motiv: Glauben-Liebe-Hoffnung

Foto © Rainer Enser

Nach dem Regen....

Foto © Rainer Enser

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- Kommunionkinder bemalen Steine – „Bibel-Gebetsstraße“ in der Pfarrkirche Wolsfeld zu sehen

„Wir blühen auf in Gottes Garten“ – das Thema der diesjährigen Kommunionkinder aus Wolsfeld, Messerich, Niederstedem, Docken-Ingendorf und zwei Kinder aus Bitburg. Was haben Steine mit diesem Thema zu tun? Steine begegnen uns jeden Tag und in vielfältiger Form: als große Felsbrocken oder kleine Kieselsteine. Der Fels ist hart und wir Menschen verbinden damit etwas Dauerhaftes, etwas was nicht so schnell zu zerstören ist. Denken wir da an unsere Häuser, Mauern oder Grabstätten. Menschen können auch zum Steinewerfer werden und Andere verletzen.
Es gibt Grenzsteine, Gedenksteine, Schmucksteine, Mut-Machsteine …usw. Steine sind manchmal schwer. Sie sind eine Last, für den, der sie schleppen muss.
Steine sind manchmal auch federleicht und beschwingen einen. Denken wir an einen See, wenn wir Steine über das Wasser gleiten lassen. Manchmal können Menschen wie Steine sein. Sie sind kühl, unfreundlich, hart, eckig, kantig oder so glatt, dass alles an ihnen abperlt – gefühllos sind. Maria hatte kein Herz aus Stein. Sie ist den steinigen Weg mit ihrem Sohn Jesus gegangen – bis ans Kreuz. An Ostern war der Stein weggerollt und das neue Leben begann. Auch in Gottes Garten müssen diese Steine sein, sie lockern die Erde und geben Pflanzen halt. Die Kommunionkinder haben Steine zur Schöpfung und zum Neuen Testament bemalt. Passend dazu sind Bibelstellen rausgesucht. Die „Bibel-Gebetsstraße“ ist in der Pfarrkirche Wolsfeld zu sehen. (Text und Fotos: Sandra Hoffmann)

           

       

                

            

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