- Orgel in Meckel wurde am 07.03.2020 eingeweiht

Alles braucht seine Zeit … Das galt auch für die Renovierung der Orgel der Meckeler Pfarrkirche. Nun endlich wurde das wertvolle Instrument renoviert und ist wieder einsatzbereit. Die feierliche Einweihung fand am Samstagabend, dem 07. März, in der Vorabendmesse statt. Dechant Klaus Bender hatte dies vorgenommen. Die Orgel wurde an diesem Abend vom Leiter der Bischöflichen Kirchenmusikschule, Herrn Ordinariatsrat Matthias Balzer gespielt. Die Messfeier wurde zudem vom MGV „Cäcilia“ Meckel festlich umrahmt.

Um das wiederhergestellte Instrument noch näher kennenzulernen fand am 08. März 2020 ein festliches Orgelkonzert in Meckel statt. Die Orgel wurde von Herrn Musikdirektor Reinhold Neisius, Trier, gespielt. Ferner wirkten Frau Marianne Collet, Querflöte, aus Trier-Ehrang und der Männergesangsverein „Cäcilia“ Meckel mit. Im Anschluss legte der Orgelbauer Herr Hubert Fasen die Geschichte der Meckeler Orgel dar und erläuterte deren historischen Besonderheiten. (Fotos: Helmut Dellwing)

         




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Pfr. Monshausen und Gruppenleiterinnen der Ministranten aus Menningen verabschiedet

Am 27. Juni feierte Pfarrer Monshausen mit Gläubigen aus der Filialgemeinde Menningen seinen letzten Gottesdienst in der Kapelle. Am Ende der Messe ermutigte er die Kirchenbesucher, trotz weniger werdende Gottesdienste, eine lebendige Gemeinde vor Ort zu bleiben.
       
Herr Peter Honnef (für die Zivilgemeinde), Frau Juliane Schröder-Hinkes und Frau Johanna Schleder (für die Filialgemeinde Menningen) bedankten sich bei Pfr. Monshausen und wünschten ihm alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.
Ehemalige Messdiener sind extra gekommen um „Tschüß“ zu sagen und schlossen sich dem Dank an. An diesem Abend verabschiedeten sich auch Jenny und  Marita Völkner. Viele, viele Jahre haben sie die Ministranten begleitet, ausgebildet und unterstützt. Ein herzliches Vergelt´s Gott für die geleistete Arbeit und geschenkte Zeit. Von aktiven Ministranten wurden Blumen und einen Gutschein überreicht.  (Text und Fotos: Sandra Hoffmann)    

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- Bettingen - Lob am Sonntag 28.06.2020

Herzliche Einladung zur Mitfeier unseres Lobs im Namen des ganzen Lob-am-Sonntag-Teams. Wieder haben viele mitgestaltet und ihre Gebete, Gesänge oder weitere Beiträge als kleines Video gesendet.

  • u.a. Jannik am Klavier,
  • die Kirchenengel (Kinderchor),
  • die tonArt-Schola
  • und Thomas mit seinem Impuls zum heutigen Sonntagsevangelium.

Außerdem versuchen wir unsere liturgische Feier diesmal stärker diakonisch auszurichten und wagen ein Experiment. Wir möchten  eine Hoffnungsbrücke bauen, die bis zur irakischen Grenze der Türkei reicht.

Hier wirst du zum "Lob" weitergeleitet.

Für das Mitfeiern und evtl. Weiterleiten sind wir sehr dankbar, diesmal besonders, weil so vielleicht unsere Brücke noch tragfähiger wird.

Auch Rückmeldungen, die uns bei der Weiterentwicklung der gottesdienstlichen Feier helfen, sind immer willkommen.

Herzliche Grüße und gesegneten Sonntag

Dyrck Meyer

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- Fronleichnam: Der Himmel unterwegs

Gottesdienst und Prozession rund um den "Leib Christi"

Es ist ein sehr katholisches Fest: An Fronleichnam feiert die Kirche die Einsetzung der Eucharistie. Hier erfahren Sie, warum das nichts mit Leichen, aber dafür mit einer sehr lebendigen Prozession zu tun hat.

"Was feiert ihr an Fronleichnam?" Die Frage bekommen Katholiken oft zu hören und meistens denken die Fragenden an etwas mit Tod und Leiche. Das liegt an dem Wort "Fronleichnam", das aus dem Mittelhochdeutschen stammt und sich aus "vron" (Herr) und "licham" (lebendiger Leib) zusammensetzt. Mit der Leiche Jesu hat das Fest also nichts zu tun, sondern die Kirche erinnert sich an diesem Tag an die Einsetzung des sogenannten Altarsakramentes. In der Eucharistie feiern die Katholiken die leibliche Gegenwart Jesu in Form von Brot und Wein.

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- Fronleichnam 2020 GLAUBE-LIEBE-HOFFNUNG

Fronleichnam 2020 GLAUBE-LIEBE-HOFFNUNG

Heute in Messerich ......

Foto © Rainer Enser

Hebraeer 11:1-7
es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.…


1.Korinther 16:14
Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen!


Roemer 15:13
Der Gott aber der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, daß ihr völlige Hoffnung habet durch die Kraft des heiligen Geistes.


Motiv: Glauben-Liebe-Hoffnung

Foto © Rainer Enser

Nach dem Regen....

Foto © Rainer Enser

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- Kommunionkinder bemalen Steine – „Bibel-Gebetsstraße“ in der Pfarrkirche Wolsfeld zu sehen

„Wir blühen auf in Gottes Garten“ – das Thema der diesjährigen Kommunionkinder aus Wolsfeld, Messerich, Niederstedem, Docken-Ingendorf und zwei Kinder aus Bitburg. Was haben Steine mit diesem Thema zu tun? Steine begegnen uns jeden Tag und in vielfältiger Form: als große Felsbrocken oder kleine Kieselsteine. Der Fels ist hart und wir Menschen verbinden damit etwas Dauerhaftes, etwas was nicht so schnell zu zerstören ist. Denken wir da an unsere Häuser, Mauern oder Grabstätten. Menschen können auch zum Steinewerfer werden und Andere verletzen.
Es gibt Grenzsteine, Gedenksteine, Schmucksteine, Mut-Machsteine …usw. Steine sind manchmal schwer. Sie sind eine Last, für den, der sie schleppen muss.
Steine sind manchmal auch federleicht und beschwingen einen. Denken wir an einen See, wenn wir Steine über das Wasser gleiten lassen. Manchmal können Menschen wie Steine sein. Sie sind kühl, unfreundlich, hart, eckig, kantig oder so glatt, dass alles an ihnen abperlt – gefühllos sind. Maria hatte kein Herz aus Stein. Sie ist den steinigen Weg mit ihrem Sohn Jesus gegangen – bis ans Kreuz. An Ostern war der Stein weggerollt und das neue Leben begann. Auch in Gottes Garten müssen diese Steine sein, sie lockern die Erde und geben Pflanzen halt. Die Kommunionkinder haben Steine zur Schöpfung und zum Neuen Testament bemalt. Passend dazu sind Bibelstellen rausgesucht. Die „Bibel-Gebetsstraße“ ist in der Pfarrkirche Wolsfeld zu sehen. (Text und Fotos: Sandra Hoffmann)

           

       

                

            

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- Pfarrei Alsdorf - Chorarbeit – einmal ganz anders!

Seit Mitte März müssen alle Chorproben des Kirchenchores „Cäcilia“ der Pfarrei Alsdorf wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Der Probenraum ist entsprechend der bischöflichen Dienstanweisung bis auf Weiteres geschlossen.

Vieles fehlt: Die Musik, das gemeinsame Singen, die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten, die Teilnahme an Chorkonzerten und, und, und…

Vor allem aber fehlt den Chormitgliedern die wohltuend empfundene gelebte Gemeinschaft, die in der probenfreien Zeit durch verschiedene kleine Aktionen seitens des Vorstandes weiterhin gestärkt wird, z. B. Palmzweigaktion, Vergissmeinnicht-Flyer, Brücke-nach-Jerusalem-Gebet, usw.

Und was macht ein Chorleiter mit der nun gewonnenen freien Zeit?
Er nutzt sie, um die Chorsängerinnen und -sänger mit Notenmaterialien und Tonträgern zu versorgen, die im Eigenstudium eine Erarbeitung eines 4-stimmigen Chorsatzes ermöglichen. Und er nutzt die Zeit, um ältere Chormitglieder in dieser besonders schwierigen und belastenden Zeit als Zeichen der Verbundenheit mit Musik zu erfreuen und sich für die jahrzehntelange Vereinstreue zu bedanken.

Chorleiter Andreas Blitsch und sein Vater Theo Blitsch, ebenfalls langjähriger Chorleiter,  greifen zu ihrem Akkordeon und überraschen in diesen Tagen die über 80-jährigen Chormitglieder mit einem abendlichen Ständchen. Nach einem kurzen Klingeln an der Haustüre werden im Freien bekannte Volksweisen gespielt. Und unter Einhaltung aller Sicherheits- und Abstandsregeln ist Mitsingen ausdrücklich erlaubt, an dem auch die Nachbarn unter gebührendem Abstand teilhaben können.

Ein beachtenswertes Beispiel, wie diese Zeit der Einschränkungen corona-angepasst positiv genutzt werden kann. 

Danke für so viel Engagement!
Der Pfarrgemeinderat.

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- Corona-Gedenkstein errichtet

Am 14. Mai 2020 war der Gedenktag der hl. frühchristlichen Märtyrerin Corona, (griechisch: Stephana), zu deutsch: die Krone oder die Gekrönte. Nun haben wir be-reits einige Monate mit einer Pandemie zu kämpfen, die den gleichen Namen trägt wie die Heilige. Vielen von uns ist der Name Corona nur als Bezeichnung eines Bieres aus Mexiko oder auch eines Vulkans auf Lanzarote bekannt. Dabei wird die hl. Corona seit vielen Jahren von Gläubigen angerufen, um in Zeiten von Seuchen und Epidemien zu helfen, auch aus der orthodoxen und armenischen Kirche.

Die hl. Corona wird in der Kunst dargestellt mit einer Krone oder einem 11 Strahlenkranz um den Kopf. Dies erinnert auch an den Strahlenkranz der Sonne, corona 2020den man Corona nennt. Warum sich gerade dort in Europa, wo die hl. Corona besonders verehrt wird, das gleichnamige Virus zunächst ausbreitete, lag sicher nicht an ihr. Norditalien, Österreich, Bayern und auch Nordrhein-Westfahlen waren allerdings die ersten Gebiete, die des besonderen Schutzes der Heiligen bedurften. Aus früheren Zeiten sind uns Seuchen bekannt wie z.B. Cholera, die Spanische Grippe oder auch die Pest mit Millionen von Toten.
Viele steinerne Zeugen wie Kreuze, Kapellen und Gedenksteine erinnern an solche schweren Zeiten. Dies veranlasste auch die Rentnergruppe „Eisenach Aktiv“ (hier sind besonders zu nennen Willi Brosius, Matthias Quiring, Gey Stang, Ewald Weber und Werner Weber) ein blei-bendes Erinnerungsdenkmal an die derzeitige Corona-Pandemie 2020 aufzustellen. Ein Findling aus heimischem Dolomitgestein dient nun seit Mai 2020 auf dem Eisenacher Höhenweg als sichtbares Zeichen zur Erinnerung an den Beginn der Pandemie. Der Gedenkstein soll an die zahlreichen Toten auf der ganzen Welt erinnern, die der Pandemie bisher zum Opfer gefallen sind, sowie an die vielen Entbehrungen, die die Menschen in Pandemiezeiten auf sich nehmen mussten und müssen. Angebracht wurde auf dem Stein neben dem Schriftzug Corona 2020 ein Corpus des für uns am Kreuz gestorbenen Herrn Jesus Christus. Darüber wurde ein aus gelblichem Sandstein gearbeiteter trauernder Engel eingefügt. Diese Plastik stammt vom Grabstein des ehemaligen Eisenacher Lehrers Joseph Weber, verstorben im Jahre 1911.
Die Familie Werner Weber stiftete diese hervorragende Steinmetzarbeit als Andenken an den Urgroßvater. Am geschichtlich sehr interessanten Eisenacher Römerweg wird nun dieses Denk-mal Wanderer und Jakobuspilger an die Corona-Pandemie erinnern. Eine Ruhebank mit einem herrlichen Blick auf das Dorf und seine Umgebung lädt zum Verweilen und Innehalten ein. Ein Tisch neben dem Denkmal aus einem groben Dolomitstein erinnert durch seine natürliche Struktur an die Höhenzüge und die Täler der schönen, rauen Eifel.

Vielleicht wird ja auch der eine oder andere Wanderer, beim Innehalten am Denkmal mit dem prägnanten Tisch, an die Höhen und Tiefen des eigenen Daseins erinnert.

(Text und Foto: Werner Weber, Eisenach)

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- Grußwort zum Pfarrbrief Sonderausgabe 05/2020

Liebe Mitglieder unserer Pfarreiengemeinschaft, liebe Pfarrbriefleser! Sie mögen sich wundern, schon jetzt einen neuen Pfarrbrief in Ihren Briefkästen vorzufinden. Darum die gute Nachricht vorweg: langsam kann es wieder los gehen – und die ersten Messfeiern werden auch bei uns stattfinden. Anfangs allerdings erst nur in zwei Pfarrkirchen: Bollendorf und Wolsfeld. Beginnen werden wir an Pfingstsonntag jeweils um 10.30 Uhr in beiden Pfarrkirchen. Auch in Meckel wird es eine Messe geben: an Pfingstmontag. Dort will man es erst einmal versuchen, wie das Ganze möglich ist und danach entscheiden, wie es dort weiter gehen kann.

Die anderen Pfarrorte wollen die weitere Entwicklung noch etwas abwarten und sich dann erneut entscheiden. Wie Sie vielleicht der Presse entnehmen konnten, haben einige Pfarreien sofort mit der Feier von Messen begonnen. Wir haben uns bewusst gegen einen solchen schnellen Start entschieden, da viele Auflagen zu erfüllen sind und die jeweils sehr unterschiedliche Lage in den einzelnen Pfarrorten berücksichtigt werden muss. Die zuständigen Räte in unseren Pfarrgemeinden haben sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht und sehr verantwortungsvoll nach den besten Lösungen für ihre Kirchen gesucht und auch gefunden. An den Beratungen und Planungen waren die Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte vor Ort, der Pfarreienrat und sein Vorstand für unsere Pfarreiengemeinschaft beteiligt. Verständlicherweise ist die Sehnsucht nach der Feier der heiligen Messe und dem Empfang der Kommunion bei vielen sehr groß. Ebenso groß aber sind auch die Vorgaben und Bestimmungen, die seitens des Bistums und der verantwortlichen Regierungen im Bund und in den Ländern getroffen wurden. Sie müssen erfüllt sein, soll eine Messe stattfinden können.

Gottesdienste unter diesen Umständen werden daher anders und ungewohnt sein. Die Teilnehmer sitzen weit auseinander, sie müssen ihren Mund- und Nasenschutz mitbringen und tragen, es wird nicht gesungen. Gebetbücher liegen keine aus, wer eines haben möchte, muss sein eigenes von zu Hause mitbringen. Anstelle der gewohnten Kollekten stehen am Ausgang Opferkörbchen bereit. Ehrenamtliche Helfer bilden einen Empfangsdienst, der die Anmeldeliste überprüft und die Besu-cher dann zu ihren Sitzplätzen führt, die eigens markiert wurden. Hygienemit-tel zum Desinfizieren der Hände vor und nach den Gottesdiensten stehen im Ein-gangsbereich bereit. Dies mag nicht jedem gefallen und bei manchem im Vorfeld ungute Gefühle hervorrufen, die einen fragen lassen, ob man sich unter solchen Umständen wohl fühlen und die Messe würdig gefeiert werden kann. Doch wir wollen die Möglichkeit schaffen, dem Herrn in der heiligen Eucharistie zu begegnen und erste Erfahrungen mit dieser besonderen Form sammeln. Wenn diese gut sind und kommende Erlasse es ermöglichen, sollen auch in den anderen Pfarrorten baldmöglichst wieder Messen stattfinden können.

Was bedeutet das nun für alle, die gerne wieder eine Messe mitfeiern möchten? Zuerst einmal müssen Sie sich zu den Feiern anmelden, das ist zwingend erforderlich. Ihre Daten werden nur zum Zweck der Nachverfolgungen im Infektionsfall für drei Wochen im Pfarrbüro sicher verwahrt und dienen keinen anderen Zwecken. Sehen Sie sich dazu bitte auch unsere auf Seite 19 abgedruckte Datenschutzerklärung an. Wer keine Daten hinterlegen will oder seine bereits gegebene Einwilligung vor Messbeginn widerruft, kann an diesen Gottesdiensten nicht teilnehmen. Ihre Anmeldung kann zum einen über unsere Internetseite ( www.pg-irrel.de ) erfolgen. Füllen Sie bitte alle notwendigen Felder (*) aus. Sie erhalten eine kurze Rückmeldung per Mail, dass Ihre Anmeldung angekommen ist.

Zum anderen können Sie sich auch telefonisch anmelden. Dies ist aber aus organisatorischen Gründen nur im Pfarrbüro Irrel (Tel: 06525/829) und nur bei Frau Bartz zu folgenden Zeiten möglich: Dienstag bis Donnerstag zwischen 9.00-12.00 Uhr so-wie Freitag von 8.00-10.00 Uhr. Sie können auch mehrere Personen anmelden, müssen aber von jeder einzeln Namen, Vornamen, Anschrift und Telefonnummer angeben. Im Internet bedeutet dies, dass Sie dort für jede Person eine eigene Anmeldung durchführen müssen, wobei Sie als E-Mail-Adresse aber auch Ihre eigene eintragen können.

Auf Grund der vorgegebenen Hygiene- und Abstandsbestimmungen ist die Anzahl der Gottesdiensteilnehmer beschränkt: in Bollendorf 55, in Wolsfeld 40 und in Meckel 35 Personen. Es entscheidet der Zeitpunkt der Anmeldung. Sollte die mögliche Zahl der Sitzplätze belegt sein, werden keine weiteren Anmeldungen mehr angenommen. Bitte die Anmeldefristen beachten: man kann sich immer nur für eine Messe an dem Wochenende anmelden, das dem Freitag folgt. Vorbuchungen für die nachfolgenden Wochen sind nicht möglich. Damit soll möglichst vielen die gleiche Möglichkeit zur Anmeldung gegeben werden.

Beim Besuch der Gottesdienste ist dem Empfangs- und Ordnungsdienst bis zum Verlassen der Kirche Folge zu leisten (Abstandsregeln, Sitzplatzanweisung, sonstige Hinweise). Bringen Sie bitte Ihren persönlichen Mund- und Nasenschutz mit, legen Sie diesen vor Betreten der Kirche an und tragen Sie ihn während der Feier. Nur zum Kommunionempfang kann er unter das Kinn geschoben werden. Halten Sie bitte beim Kommuniongang den vorgeschriebenen Abstand von 2,00 m ein.

Sterbeämter können unter den vorgenannten Bedingungen auch angeboten wer-den. Dies ist eine Kann-Vorschrift. Weil zum einen die Würde der Feiern, zum an-deren der vorgeschriebene Empfangs- und Ordnungsdienst gewährleistet sein müs-sen, hat sich der Pfarreienrat entschieden, zuerst nur mit den Sonntagsgottesdiensten zu beginnen, um daraus Erfahrungen für das spätere Vorgehen zu sammeln. Dies kommt insbesondere dann der würdigen Feier von Sterbeämtern zugute. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.

Taufen und Trauungen müssen vorerst noch unterbleiben, doch sollen zum 2. Juni neue Vorschriften kommen, so dass sich diesbezüglich wieder Änderungen ergeben können. So dies der Fall ist, werden wir Sie darüber baldmöglichst informieren. Je nach Möglichkeiten kann es dann auch sein, dass Sie wieder früher als erwartet eine aktualisierte Gottesdienstordnung in Ihrem Briefkasten vorfinden. Abgesagte Feiern wie die Erstkommunionen können erst nach Beendigung der augenblicklichen Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverbote (31. August!) besprochen und neu terminiert werden. Wir wissen, dass diese Regeln und Vorschriften nicht allen gefallen werden, doch zum Schutz unserer Gläubigen vor eventuell neuen Ansteckungen sind sie augenblicklich unerläßlich. Letztlich muss aber jeder für sich selbst entscheiden, ob er schon jetzt an einer Messfeier in einer unserer beiden Kirchen auf diese Weise teilnehmen möchte, oder ob er nicht lieber noch etwas abwarten will.

Wir können keinem seine persönliche Entscheidung abnehmen. Dies gilt besonders für alle unter uns, die zur Gruppe der Risikopatienten gezählt werden. Die Bischöfe weisen deshalb darauf hin, dass für die Katholiken aus diesem Grund vorerst die Sonntagspflicht (Besuch der Sonntagsmesse!) ausgesetzt bleibt. Darum finden Sie in unserer Gottesdienstordnung vorerst auch weiterhin die wichtigsten Fernsehgottesdienste aufgelistet. Lesen Sie hierzu bitte auch die Gedanken zum Pfingstfest und zum Empfang der geistigen Kommunion (S. 15f). Wir alle, die Pfarrgremien und ihre Mitglieder sowie das Seelsorgeteam hoffen, dass Sie trotz der genannten Einschränkungen sich über dieses erste, wenn auch noch bescheidene Angebot freuen und es entsprechend annehmen und nutzen werden. Im Namen unseres Seelsorgeteams wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes, frohmachendes und geisterfülltes Pfingstfest, eine gute Zeit – und mögen Sie alle gesund bleiben

Ihr Frank-Oliver Hahn, Pfarrer

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